Projekte

Freizeitassistenten

Stunden der Freude schenken

Montagabends geht eine kleine Gruppe von Menschen vom Sonnenblumenweg auf dem Stammgelände der Diakonie Kork in Richtung des Wohnhauses am Lydia-Pfeiffer-Weg. Es ist die Freizeitassistentin Maria mit einigen Bewohnern, die regelmäßig am Singkreis in der Diakonie Kork teilnehmen. Die Bewohner singen gerne und freuen sich darauf, am Montagabend ihr Wunschlied erklingen zu lassen. Maria ist eine der Freizeitassistenten in der Diakonie Kork, die Bewohner bei verschiedenen Freizeitaktivitäten begleiten. Je nach dem was die jeweiligen Bewohner wünschen oder für sie wichtig ist, kann das ein Spaziergang, gemeinsames Singen und Spielen oder einfach nur Zuhören sein. Freizeitassistenten arbeiten auf Gruppen- oder Hausebene. Ein Spender kann daher bestimmen, ob seine Unterstützung einer bestimmten Wohngruppe oder einem Wohnhaus zugutekommen soll. Sie werden zusätzlich zum Fachpersonal eingesetzt und werden ausschließlich über Spenden finanziert. Bislang haben meist Angehörige gespendet. Zunehmend haben Bewohner jedoch keine Angehörigen mehr. 15 Euro schenken Bewohner eine schöne Stunde mit einer Freizeitassistentin 50 Euro monatlich von vier Spender/innen schenken Bewohnern einer Wohngruppe regelmäßige Freizeitaktivitäten

Klänge spüren

Für die Schülerinnen und Schüler im Oberlin-Schulverbund mit komplexen Beeinträchtigungen haben Sinneswahrnehmungen in der Vermittlung von Lerninhalten eine zentrale Rolle. Musik ist ein ideales Medium für sie. Aufgrund ihre körperlichen Beeinträchtigungen können allerdings einige der Kinder selbst nicht aktiv ein Musikinstrument spielen, eine Klangwiege ist eine ideale Lösung für alle. Die Kinder können im den Resonanzkörper liegen und die Saitenklänge spüren. Das regelmäßige Spielen der Saiten durch Mitschülerinnen oder Mitschüler bzw. Lehrkräfte lässt einen wunderschönen Klangteppich entstehen. Durch leichtes Wiegen wird zusätzlich der Gleichgewichtssinn angeregt. Für die Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen haben Sinneswahrnehmungen in der Vermittlung von Lerninhalten eine zentrale Rolle. Musik ist ein ideales Medium für sie. Aufgrund ihre körperlichen Beeinträchtigungen können allerdings einige der Kinder selbst nicht aktiv ein Musikinstrument spielen, eine Klangwiege ist eine ideale Lösung für alle. Die Kinder können im den Resonanzkörper liegen und die Saitenklänge spüren. Das regelmäßige Spielen der Saiten durch Mitschülerinnen oder Mitschüler bzw. Lehrkräfte lässt einen wunderschönen Klangteppich entstehen. Durch leichtes Wiegen wird zusätzlich der Gleichgewichtssinn angeregt. Die beruhigende Wirkung entfaltet sich auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene. Eine Klangwiege kostet rund 3.300 Euro. Jeder Beitrag hilft!